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FAQs - SKY fast&fixed


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Was ist das Ziel des Konzepts SKY fast&fixed?

Das Ziel des Konzepts SKY fast&fixed besteht darin, dem Patienten mit möglichst geringem chirurgischem Aufwand sofort mit einer provisorischen Versorgung zu versorgen, die den kaufunktionellen Anforderungen einer modernen Prothetik Rechnung trägt. Dies bedeutet in der Chirurgie, dass auf augmentative Verfahren verzichtet werden soll und dass durch das angulierte Setzen der posterioren Implantate, die Möglichkeit geschaffen wird, die Prothese in der Position 5 bis 6 abzustützen.

Für welche Anwender ist SKY fast&fixed geeignet?

Das Konzept SKY fast&fixed setzt eine optimale Abstimmung zwischen Chirurgen und Zahntechniker voraus. Für die erfolgreiche Versorgung der Patienten ist es notwendig, dass der Zahntechniker in räumlicher Nähe ist und bei der Bissnahme aktiv mitwirkt. Nur im Team lässt sich das Konzept in die Praxis integrieren.

Für welche Patienten ist SKY fast&fixed besonders geeignet?

Patienten mit einen nicht mehr erhaltenswerten Restzahnbestand haben besonders Angst vor der Zahnlosigkeit und wünschen sich möglichst schnell wieder mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt zu werden. SKY fast&fixed bietet Ihnen diesen Patienten, mit überschaubarem und vorhersagbaren Aufwand ein sicheres Versorgungskonzept anzubieten.

Welche klinischen Erfahrungen gibt es mit dem SKY fast&fixed Konzept?

Das ursprüngliche Konzept wurde von Dr. Mallo aus Lissabon entwickelt. Er hat nach dieser Vorgehensweise schon einige Tausend Patienten mit sehr großem Erfolg versorgt. Die Weiterentwicklung für das SKY-System wurde mit der Praxis Bayer und Kistler in Landsberg durchgeführt, mit dem Ziel das Handling des ganzen Verfahrens wesentlich zu vereinfachen.

Wie verhalten sich die schrägstehenden Implantate langfristig?

Wichtig für den langfristigen Knochenerhalt ist die sofortige Versorgung des Implantats mit dem entsprechenden Abutment unter sterilen Bedingungen. Durch diese Maßnahme wird das Problem des Micro-gaps reduziert und der langfristige Erfolg sicher gestellt. Das Abutment sollte auch nicht für die definitive Versorgung entfernt werden. Bei den bisher behandelten Fällen konnte kein erhöhter Knochenabbau festgestellt werden.

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Bei weiteren Fragen steht Ihnen folgender Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Herr Roland Benz:
roland.benz@bredent.com


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