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Zahntechnik

bredent-Gießtechnik


bredent-Gießtechnik

Die bredent-Gießtechnik steht für alle Arbeitsvorgänge zur Herstellung von Gießformen sowie den chemisch-physikalischen Abläufen beim Schmelzen, Gießen und Rückerstarren von Werkstoffen. Auf diese Vorgänge und Prozesse präzise abgestimmte Materialien sind aus dem certified symbiotic systems css.

Produktinformationen: ► certified symbiotic system


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Systemische Verfahrenstechnik
Abb. 1: Planung und Einwirkungen
Ein biokompatibler Einzelwerkstoff gewährleistet keinen biokompatiblen Zahnersatz. Hochwertiger biokompatibler Zahnersatz muss sorgfältig geplant werden.
Die bredent-Gießtechnik berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten in deren Zusammenspiel: „Patient – Werkstoffe – Herstellung“





Systemische Verfahrenstechnik
Abb. 2: bredent-Qualität

bredent-Gießtechnik orientiert sich im Anspruch an Qualität und an den Forderungen eines mündigen Patienten nach biokompatiblem Zahnersatz unter dem Gesichtspunkt der Langzeitverträglichkeit.








Systemische Verfahrenstechnik
Abb. 3: Ihre Vorteile


■ Gussstifte für alle Legierungen universell einsetzbar
■ Volumenausgleich schafft lunkerfreie, leicht polierbare Güsse
■ Spezielle Muffelformen erlauben ideale Platzierung der Wachsobjekte
■ Spannungsfrei Anstiften und Einbetten verringert die Aufpasszeit
■ Weniger Gusskanäle verringern den Materialeinsatz
■ Gegliedertes Buch „bredent-Gießtechnik“ für sichere Anwendung


Systemische Verfahrenstechnik
Abb. 4: Entwicklung

bredent-Gießtechnik ist ein Komplettsystem.
Es vereint Know-how und Materialien.
Der Zahntechniker wird dazu befähigt reproduzierbare, homogene und für den Patienten kompatible Ergebnisse zu erzielen.

» PDF: ► Diagramm Materialsymbiose [1265 kb]











Systemische Verfahrenstechnik
Abb. 5: Laborsituation

bredent-Gießtechnik wird auf die jeweilige Laborsituation abgestimmt um den Ansprüchen eines qualitativ hochwertigen Zahnersatzes gerecht zu werden.









Systemische Verfahrenstechnik
Abb. 6: Grundvoraussetzungen

Die Grundvoraussetzung um bredent Gießtechnik erfolgreich anwenden zu können liegt in der Beherrschung der systemischen Verfahrensweise (nach Andreas Sabath).

Das nötige Know-how kann man sich entweder über das
» Handbuch „bredent-Gießtechnik“ oder im » Intensivkurs aneignen.



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Modellherstellung
Abb. 1: Thixo-Rock Superhartgips der Klasse IV

Die geringe Expansion beträgt nach 2 Stunden nur 0,06 % und endet mit 0,08 %. Dadurch wird eine originalgetreue Situationsabformung ermöglicht und die passgenaue Herstellung des Zahnersatzes gesichert. Thixo-Rock ist in den Farben braun, elfenbein und grau erhältlich.

Bestellinformationen
» Thixo-Rock Superhartgips (Klasse IV)


Modellherstellung
Abb. 2: Steuerung der Expansion

Steuerung der Expansion eines Gipsmodells.

Bestellinformationen
» KoEx Messgerät








Modellherstellung
Abb. 3: Dubliersystem

Das Dublierverfahren ist als Kernstück die Grundlage für wiedergabetreue Dublierungen. Die stabilen Kunststoffteile des bredent Dubliersystems sichern die Genauigkeit beim Dublieren und reduzieren Dublierfehler.

Bestellinformationen
» Dubliersystem






Modellherstellung
Abb. 4: Bresol N für die Einstückgusstechnik

Gezielte Steuerung der Expansion von brevest M1 in unterschiedlichen Bereichen eines Einbettmassenmodells durch das Einbettmassenliquid Bresol N, erforderlich für passgenaue Sekundärkonsturktionen in der Einstückgusstechnik

Bestellinformationen
» Bresol N




Modellherstellung
Abb. 5: Optimale Durchmischung

Homogene Durchmischung mit dem Anrührsystem ecovac. Der dreidimensionale ecovac Anker-Wendel-Rührer in Verbindung mit der glatten Oberflächenbeschaffenheit und der konischen Gefäßbodenform des ecovac Anrührbechers nimmt die zu mischenden Komponenten aus allen Bereichen auf und vermischt diese in horizontaler und vertikaler Richtung.

Bestellinformationen
» ecovac Anrührsystem

» PDF: ► Optimale Durchmischung [874 kb]



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Gussvorbereitung
Abb. 1: Lineares Vorwärmen

» PDF: ► Übersicht Lineares Vorwärmen [1479 kb]









Gussvorbereitung
Abb. 2: Der Balkenguss

Bei jeder Form der Gußkanalversorgung ist darauf zu achten, dass die Gusskanäle aus dem Gusstrichter über das Hitzezentrum zum Schmelzereservoir geführt werden. als Schmelzereservoir dient hier ein Querbalken, der von der zentrischen Lage innerhalb des prothetischen Objektes in der Muffel plaziert wird.

Bestellinformationen
» Vlieseinlagen
» Stahlringe



Gussvorbereitung
Abb. 3: Anbringen des Spülkopfes

Entscheidend für einen homogenen Dentalguss ist die richtige Dimensionierung des oder der anzubringenden Gusskanäle um nicht nur ein schnelles Füllverhalten zu erreichen, sondern vor allen dingen eine ausreichende Stärke des Gusskanals und der Spülköpfe für die Rückerstattung zur Verfügung zu haben.

Bestellinformationen
» Spülköpfe




Gussvorbereitung
Abb. 4: Guss real

Wird das Gerüst in Goldguss oder Edelmetall-Aufbrennlegierung gegossen, reicht die dargestellte Versorgung aus. Kristallisationskühlrippen oder einzweiter gusskanal sind nicht notwendig.

Bestellinformationen
» Stahlring- / Silikonring-Muffelsortiment






Gussvorbereitung
Abb. 5: Krone

Bei Verwendung von NEM Legierungen bei Vollgusskronen oder Brücken ist eine Kerneinbettung (K) in jedem Fall eine Verbesserung der Oberfläche des Gusses.
Das gleiche gilt auch für die Anbringung von Kristallisationskühlrippen. Insbesondere in den Kauflächen sind Einbettfehler oder Gießporositäten dadurch gänzlich zu vermeiden.




Gussvorbereitung
Abb. 6: Stegarbeiten

Eine korrekt modellierte Wachskonstruktion als stegarbeit muss richtig für einen einwandfreien Guss versorgt werden. Dabei ist es sehr wichtig, dass ein sehr schnelles und gleichmäßiges Formfüllverhalten durch die einfließende Legierung entsteht.

Bestellinformationen
» Wachsprofil zugeschnitten in Stangen





Gussvorbereitung
Abb. 7: Modellguss

Die Gusskanäle müssen so angebracht werden, dass sie über das innere Zentrum der Einbettmassemuffel zum Gusstrichter geführt werden.

Bestellinformationen
» Gusstrichter
» Gusskanäle
» Einbettmassen



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Übersicht Gießtechniken
Abb. 1: Der Flammen-Schleuderguß
mit der Flamme wird die Legierung geschmolzen und mit dem Schleuderarm in den Gießhohlraum verbracht.

■ Ungeeignet sind: Lötbrenner, Flächenlötbrenner, Schweißbrenner
■ Geignet sind: Schmelzbrenner






Übersicht Gießtechniken
Abb. 2: Der Tiegel-Schleuderguß

Mit der Widerstandsheizung wird die Legierung geschmolzen und mit dem Schleuderarm in den Gießhohlraum erbracht.









Übersicht Gießtechniken
Abb. 3: Der Induktions-Schleuderguß

Mit der Induktionsheizung wird die Legerung geschmolzen und mit dem Schleuderarm in den Gießholraum verbracht.









Übersicht Gießtechniken
Abb. 4: Der widerstandbeheizte Vakuumdruckguß

Mit dem Wiederstandsheizofen wird die Legierung geschmolzen und unter luftreduziertem Raum fließt die Legierung in den Gießhohlraum ein, wobei die Restbefüllung durch Druckbeaufschlagung erreicht wird.









Übersicht Gießtechniken
Abb. 5: Der induktive Vakuumdruckguß

Mit der Induktionsheizung wird die Legierung geschmolzen und unter luftreduziertem Raum fließt die Legierung in den Gießhohlraum ein, wobei die Restbefüllung und die Homogenisierung während des Erstarrungsprozesses durch Druckbeaufschlagung erreicht wird.



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Biokompatibilität
Abb. 1: Sorgfältige Planung
Hochwertiger Zahnersatz ist keine leere Floskel sondern das Ergebnis sorgfältiger Planung und Ausführung. Je länger der Patient beschwerdefrei bleibt, um so erfolgreicher war unsere Arbeit.







Biokompatibilität
Abb. 2: Analyse des Mundbereichs

Biokompatibler Zahnersatz beginnt mit der Analyse der Wechselwirkungen sämtlicher Werkstoffe rund um den Zahnersatz. Wechselwirkungen mit vorhandenen Materialien, Altlasten unvollständiger Sanierungen, Medikamente, besonders bei chronisch Kranken oder Umweltgifte bebeinflussen die Verträglichkeit erheblich. Erste Fehler können schon bei Materialtestungen durch falsch hergestellte Werkstoffproben entstehen.












Biokompatibilität
Abb. 3: Optimale Passung

Biokompatibler Zahnersatz ist nur möglich bei optimaler Passung, homogenem Gussgefüge, richtiger Verbindungstechnik und Oberflächenbearbeitung, sowei perfektem Verblendverbund. Aus diesem Grund sind sichere und verlässliche Verfahrensparameter Voraussetzung, da eine nachträgliche Kontrolle nur mit der Zerstörung des Werkstückes möglich wäre.





Biokompatibilität
Abb. 4: Voraussetzungen zum Wohlfühlen

Ein Patient wird den eingegliederten Zahnersatz nur akzeptieren, wenn er sich damit wohl fühlt. Verarbeitung, Ästhetik, Bisslage sind Grundpfeiler, die durch richtige Mundhygiene und Ernährung erhalten werden und so für die Gesundheit des Patienten sorgen.



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Das Handbuch für den Anwender
Abb. 1: bredent Gießtechnik
Diese Ringbuch „bredent-Gießtechnik“ (Der Dentalguss, passgenau – homogen – kompatibel) ist in seiner Planung und im Aufbau als Handbuch für den Anwender konzipiert. Hier soll der Zahntechniker nicht mit wissenschaftlichen Daten und chemischen Formeln zum Materialkundler oder Metallurgen umerzogen werden. Vielmehr ist es so, dass hierbei versucht wird, wissenschaftlich fundierte Daten und Erfahrungen auf die einfachste Formel für den Zahntechniker als Anwender zu bringen.

Bestellinformationen
» Ringbuch: bredent-Gießtechnik



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